Elektro-A-Klasse von Mercedes im Test

Elektro-A-KlasseElektroautos haben es auf dem Automarkt nicht sonderlich leicht. Es gibt immer wieder viele Vorurteile und aus diesem Grund wird der Benz von der Elektro-A-Klasse genauer unter die Lupe genommen. Würde an den Seiten des Autos kein E-Cell Schriftzug vorhanden sein, dann würde man auf den ersten Blick nicht einmal erkennen, dass es sich hierbei um ein Elektroauto handelt.

Allerdings wird bei einer Probefahrt dann schon deutlich, dass ein sehr großer Unterschied zwischen dem Auto mit Elektromotor und einem Kompaktwagen mit Verbrennungsmotor besteht. Trotz des Elektromotors beweget sich das Fahrzeug sehr schnell vorwärts. Bis zu 95 PS hat das Fahrzeug. Das Starten erfolgt geräuschlos und auch das Fahren wird viel angenehmer gestaltet. Bei einem Ampelstopp wurde das Beschleunigungsverhalten geprüft. Hier wurde bei der grünen Ampel direkt das Gaspedal durchgetreten und es standen dem Fahrer 290 Newtonmeter zur Verfügung. Das war nicht zu verbergen, denn das Auto fuhr allen anderen Straßenteilnehmern davon. Das Fahrzeug der A-Klasse wird sehr schnell und vor allem gleichmäßig nach vorn getrieben. Das Fahrzeug ist komfortabel und sorgt dafür, dass alle gleichzeitig gestarteten Autos nur noch im Rückspiegel zu erkennen sind. Dieses Erlebnis ist sonst nur von einem Sportwagen bekannt. Besonders bei den ersten Metern beschleunigt der Mercedes sehr schnell. Nach 5,5 Sekunden sind bereits 60 Kilometer pro Stunde erreicht. Doch da der Elektromotor im Gegensatz zu einem Benziner oder einem Diesel keine Leistung mehr zulegen kann, benötigt er bis auf Tempo 100 noch insgesamt 14 Sekunden.

Als Energiequelle kommen in der A-Klasse E-Cell zwei Lithium-Ionen-Batterien mit einer Kapazität von 36 Kilowattstunden zum Einsatz.

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