Einparkhilfe

EinparkhilfeGerüchten zufolge ist die Berührung anderer Autos beim Einparken etwas völlig Normales. Um in die Parklücke hineinzukommen, soll es üblich sein, die Fahrzeuge, die vor und hinter einem stehen, ein wenig anzustoßen. Hierzulande wäre eine solche Praxis natürlich undenkbar. Das Einparken folgt genau den gleichen Regeln wie auch alle anderen Aktionen, die im Straßenverkehr durchgeführt werden. Die Beschädigung eines anderen geparkten Autos hat in den meisten aller Fälle zur Folge, dass Polizei und Versicherungen eingreifen müssen. Mit der Zunahme der Autozulassungen kommt es jedoch auch zu einer gewissen Platznot. Parkplätze zu finden wird immer schwieriger, die Lücken werden nicht nur immer weniger, sondern häufig auch immer kleiner. In diesem Zusammenhang sind Einparkhilfen eine sehr praktische Erfindung. An der hinteren Stoßstange sind Sensoren eingelassen, die mit Tönen auf den Abstand hinweisen, den man noch hat, bevor es zur Kollision kommt. Je näher man dem Hindernis kommt, desto höher werden die Warntöne. Erklingt der Ton durchgehend, sollte man nicht weiterfahren, da fast kein Platz mehr übrig ist.