Frontantrieb

Je nachdem, welche Anforderungen an das Auto gestellt werden, kann man sich, diesen Wünschen entsprechend, für den richtigen Antrieb entscheiden. Man unterscheidet hier zwischen drei Antriebsarten. Zum einen gibt es den Heckantrieb, also den Antrieb durch die hinteren Räder. Wer oft im Gelände fährt oder auf unwegsamen Untergründen zurecht kommen muss, der entscheidet sich in den allermeisten Fällen für den Allradantrieb. Dieser führt zwar zu einem erhöhten Kraftstoffverbrauch, meistert aber auch problematisches Gelände spielend. Die dritte Art des Antriebs ist der Frontantrieb, also über die vorderen Räder. Und obwohl der technische Aufwand für die Herstellung frontangetriebener Autos recht hoch ist, ist sie dennoch die günstigste. Zwar besteht ein gewisser Aufwand, da die Lenkung und der Antrieb unter der Achse anzubringen sind. Weil man aber auf die Kardanwelle und das Hinterachsdifferenzial verzichten kann, ist es trotzdem eine kostengünstige Lösung. Der praktische Vorteil beim Frontantrieb liegt darin, dass er leicht zu handhaben ist, zudem bricht der Wagen nicht so schnell aus.