Halogenscheinwerfer

Die Erfindung der Halogenscheinwerfer liegt schon eine ganze Zeit zurück. Bereits im Jahr 1964 kamen die ersten Einfaden-Halogenscheinwerfer auf den Markt. Zwei Jahre später wurden die ersten Zweifaden-Halogenlampen präsentiert. Sie waren sowohl für das Abblend- als auch für das Fernlicht geeignet. Zum Verkauf dieser Scheinwerfer kam es jedoch erst 1971. Die zunächst letzte Neuerung fand dann 1991 statt, als erstmalig Scheinwerfer mit Gasentladungslampen zum Einsatz kamen. Bekannter ist diese Form des Scheinwerfers als Xenonlicht. Genau wie bei der herkömmlichen Glühlampe wird auch bei der Halogen-Lampe der Wolframdraht erhitzt. Der Unterschied besteht darin, dass das mithilfe von Halogen passiert. Es befindet sich im Glaskolben und nutzt so die Möglichkeit der Lichterzeugung. Bedingt durch die Tatsache, dass der Wolframdraht mit Halogen umgeben ist, entsteht beim Glühen eine deutlich höhere Lichtausbeute. Waren Halogenscheinwerfer in der ersten Zeit nach ihrer Entwicklung noch ausgesprochen teuer, so sind sie inzwischen zu erschwinglichen Preisen zu bekommen.