Head-up-Display

Wer annimmt, dass Head-up-Displays nur in Flugzeugen vorkommen, der irrt sich. Inzwischen werden sie auch bei Autos eingesetzt, um wichtige Informationen von der Straße zu liefern. Die Geschichte des Head-up-Displays ist schon etwas älter. Ursprünglich wurden sie unter dem Namen „Reflexvisier“ in den 1940er Jahren von Kampfpiloten genutzt. Aber schon in den 1980er und 1990er Jahren kamen ersten Displays auf den Markt, die speziell für Autos konstruiert waren. Zunächst lieferten sie Informationen über die Geschwindigkeit nur in schwarz-weißen Bildern. Mit dem Jahr 2001 begann eine rasante Entwicklung der Head-up-Displays. Die Bildschirme wurden farbig, die Informationen vielfältiger. Im Gegensatz zum Head-down-Display ist es bei Head-up-Display möglich, sich den Informationen zu widmen, ohne dass man den Blick von der Straße abwenden müsste. Die Bildschirmauflösung ist inzwischen hochauflösend durch den Einsatz von TFT-Bildschirmen. Als Lichtquelle werden moderne LEDs verwendet. Dadurch wird es möglich, die Anzeige den äußeren Lichtverhältnissen anzupassen.