Lichtbatteriezündung

Die Zündung eines Verbrennungsmotors findet durch die Entflammung des Kraftstoffes im Brennraum des Zylinders statt. Man unterscheidet zwischen der Zündung beim Otto- oder Dieselmotor. Während beim Ottomotor der Zündvorgang durch einen Hochspannungsfunken an der Zündkerze entsteht, handelt es sich beim Diesel um eine Selbstzündung des hochverdichteten Kraftstoffes. Entscheidend ist der Zeitpunkt der richtigen Zündung. Er darf weder zu früh noch zu spät sein, da es sonst zu Motorschädigungen kommen kann. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten der Zündung. So kann man unter anderem die Magnetzündungen, Unterbecherzündungen oder auch Hochspannungskondensatorzündungen nutzen. Bei der Lichtbatteriezündung handelt es sich um eine Kombination zweier Varianten. Sie wird durch den Einsatz eines Generators und der Batteriezündung erreicht. Es gibt sie bereits seit dem Jahr 1926. Die Lichtbatteriezündung setzte sich durch, als es praktikable Möglichkeiten der Aufladung von Batterien gab. Vorher wurde die Magnetzündung genutzt, da sie keinen externen Strom benötigte.